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EU Stellt Verfahren gegen online Casino ein
(26.08.2007)
Die EU stellt ihre Ermittlungen gegen das Casino Innsbruck und die Stadt ein.
Wie zuvor berichtet, gab ein unbekannter Informant der EU den Tipp, dass es sich bei den Transferzahlungen zwischen der Stadt und dem Casino Innsbruck um wettbewerbswiderechtliche und damit illegale Geldflüsse handeln kann.
Bei einem online Casino passiert das eher nicht.
Denn mit dem Bau des Casinos wurde auch per Vertrag festgelegt, dass die Stadt jährlich einen Zuschuss für die Casino-Tiefgarage zu leisten wird. Diese Summe verrechnet das Casino seinen Gästen zur Gratis-Benutzung der Parkplätze. Die Stadt sowie als auch Casino-Direktor Kurt Steger bestätigten damals, dass alles seine Ordnung habe.
Nachdem die Stadt der EU-Aufforderung nach Offenlegung der Fakten nachgekommen ist, schließt die Wettbewerbsbehörde die Akte. Trotzdem wird auch hier wie bei den Roulette Regeln fair gespielt
Nach dem Studium der Aktenkommen die Experten zum Schluss, dass "im vorliegenden Fall auf Grund der vorliegenden Informationen weder eine Beeinträchtigung des innergemeinschaftlichen Handels noch eine Verfälschung des Wettbewerbs anzunehmen ist".
Das EU-Schreiben an das Wirtschaftsministerium vom endet mit dem Satz, dass "die Generaldirektion Wettbewerb den Fall zu den Akten legen" wird. Damit ist dieses Kapitel beendet
Quelle: tiroler Anzeiger
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