"Die Mutter von Monte Carlo" tituliert sich das Casino in der Nähe von Frankfurt. Und ebenso wie die Spielatmosphäre am Mittelmeer mondän ist, ist das Ambiente in der hessischen sehr exquisit. Denn die traditionsreiche Kurstadt hat ihr Flair behalten und bietet den Casinofreunden eine einmalige Umgebung ihrem Hobby nachzugehen.
Im Gegensatz zu den
Casinos auf den Felsen an der Küste, befindet sich die Bad-Homburger Spielbank mitten im Kurpark. Im Brunnensälchen, um präziser zu sein. Just im selben Saal kullerte bereits vor 150 Jahren die Roulettekugel, was zum Flair beisteuert.
In Bad-Homburg kann man neben den Klassikern, wie
Roulette spielen,
Black Jack spielen und Poker auch bei den Spielautomaten seine Wetten platzieren, was dann im "kleinen Spiel" passiert. Separat von den Spieltischen sind die blinkenden Automaten aufgereiht, was dem Flair keinen Abbruch tut – im Gegenteil. Die Besucher im "großen Spiel" können ungestört ihrer Passion nachgehen.
Darüber hinaus bietet das im Taunus gelegene Spielhaus Spiele, wie
Baccarat, Punto Banco und Touchbet-Roulette an. Das erstgenannte Spiel ist das altbewährte italienische Spiel und Punto Baco eine Variante dessen. Das Touchbet-Spiel ist eine elektronische Version des klassischen Roulettes, wobei sich in Bad-Homburg die Spieler in ein Separee begeben und dort auf einem rund um den Raum verlaufendes Sofa ihre Wetten elektronisch platzieren können. In der Mitte steht nach wie vor der Croupier, der weiterhin die Kugel im Kessel rollen lässt.
Auf den beiden Roulette-Tischen kann man Wetten in unterschiedlicher Höhe setzen. Am Fries mit den "kleinen" Summen, beträgt das Minimum auf allen Chancen zwischen zwei Euro. Am "großen" Kessel kann man nicht weniger als 50 Euro setzen. Auch die Maximaleinsätze sind unterschiedlich gedeckelt. So sind die Wetten am ersten Tisch auf Plein auf 500 Euro und bei der einfachen Chance auf 20.000 Euro festgesetzt. Am zweiten Tisch darf man maximal 1000 Euro auf Plein setzen und höchstens 40.000 Euro auf der einfachen Wette.