In der Bremer Altstadt, inmitten von romantischen roten Klinker Gebäuden, befindet sich die Spielbank der Freien Hanse. In der legendären Böttcherstraße, umgeben von kunstvoll gestalteten Gebäuden, können
Roulette - und Pokerfans ihrer Passion ungestört nachgehen. Das Bremer Glücksspiel ist nicht nur ein Hort des Spiels, sondern auch ein Ort in dem das gute Leben gefrönt wird. Das
Casino ist aufwendig restauriert und an den Wänden werden bedeutende Kunstwerke der Gegenwart präsentiert- weswegen die Besucher in gepflegter Abendgarderobe erscheinen müssen.
Aber Kunst und Architektur wird wohl keinen Risikofreudigen Spieler ins hanseatische Casino locken. Was ihm den Aufenthalt durchaus schmackhaft macht ist die üppige Wettausstattung des Hauses.
Im klassischen Spiel findet man American Roulette-Tische,
Poker -Tables und natürlich auch einige Poker-Friese. Am Spiel aus dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten ist Fortuna besonders gnädig. Denn von allen in der Perle des Nordens präsentierte Spiele besitzt das American Roulette die besten Gewinnmöglichkeiten. 1:2,06 sind hier die Chancen, was eine fast 50 prozentige Siegesaussicht bedeutet.
Im Automatenspiel blinken mehr als 150
Slot Maschinen den Besucher an, die allesamt 2006 mehr als 55 Millionen Euro auszahlten. Der Mindesteinsatz beträgt 5 Cent, wobei die Chancen nicht schlecht stehen, da die Ausschüttungsquote bei 91 Prozent liegt.
Das Casino der Hansestadt ist besonders jenen Gästen verpflichtet, die neu im Spiel sind. Am "Beginners' Table" sind die Einsätze gering und die Croupiers können nach Belieben gefragt werden. Auch erhält jeder neue Gast ein "Beginner Ticket", das es ihm erlaubt drei Abende lang an jedem Tisch besonders niedrig zu spielen – aber auch gegen höhere Einsätze hat niemand was einzuwenden!