Duisburg ist nicht nur ein unabdinglicher Teil vom Ruhrpott, es beherbergt auch das jüngste Casino Deutschlands. Es befindet sich im City Palais. Und was die modern gehaltene Fassade in sich birgt, ist nicht nur eine gut ausgestattete
Spielbank, sondern auch Architektur vom Feinsten.
Von der Decke des Etablissements hängen mehr als tausend kleine Lämpchen –moderne Glückssterne sozusagen.
Im klassischen Spiel kann man Fortuna an
BlackJack-, Poker oder gar
Roulette-Tischen herausfordern. Die Casinobesucher sollten an diesen Spielen unbedingt ihr Glück versuchen. Denn laut Angaben des Betreibers fließen 97 Prozent der gesetzten Summen wieder an die Spieler zurück – fragt sich nur, an wen genau.
In Duisburg stehen dem Besucher 18 American Roulette-Tische zur Verfügung. An fünf davon beträgt der Mindesteinsatz zwei Euro, an 10 Kessel beträgt er 5 Euro und an den restlichen drei Tables kann man nicht weniger als 10 Euro setzen.
Aber auch den Kartenfans stehen einige Möglichkeiten offen. So kann man an acht Tischen
Black Jack spielen. An drei davon beträgt der Mindesteinsatz fünf Euro und der Maximaleinsatz 100 Euro. An weiteren drei Friesen kann zwischen 10 Euro und 250 Euro setzen und an den restlichen beiden Tables muss man zwischen 20 Euro und 500 Euro vor dem Dealer hinblättern.
Selbstverständlich kann man in der Stadt am Rhein auch Pokern. Hierzu stehen dem Pokerfan einige Stationen zur Verfügung.
Aber das Herzstück des Rhurpottlercasino ist sein Automatenpark. Hier stehen dem Glücksritter mehr als 350
Slots zur Verfügung. Der Betreiber der
Spielbank ist der Meinung, es wären die modernsten überhaupt – dies gilt es herauszufinden.